CAA · TASKILLA trennt Bereiche und macht Abläufe wiederverwendbar
Mit diesem Majorupdate bekommen Privat und Arbeit eigene Welten, Schnellnotizen werden zu einem echten Arbeitsgedächtnis und wiederkehrende Abläufe lassen sich als durchsuchbare Checklistenprozesse speichern. Dazu kommen frei definierbare Kanban-Status und eine stabilere Desktop-Ansicht.
Lange Aufgabennotizen bleiben vollständig lesbar
Längere Beschreibungen auf Aufgabenkarten werden jetzt vollständig umgebrochen, statt nach wenigen Zeilen abgeschnitten zu werden.
Einfacher einloggen, bestehende Profile bleiben vertraut
Beim Login reicht jetzt der Profilname, den TASKILLA dir ohnehin anzeigt. Einen separaten technischen Benutzernamen musst du dir nicht merken. Auf dem Gerät wird der Profilname nach dem ersten Login wieder vorgeschlagen; bestehende Aufgaben, Kontakte und Einstellungen bleiben wie gewohnt erhalten.
Aufgaben kompakter vergleichen und geordnet bearbeiten
Aufgabentyp, Kunde, Projekt und Gruppe stehen jetzt kompakt bei den übrigen Eigenschaften, statt viel Platz mit großen Feldern zu belegen. Die Einhand-Bedienung spiegelt auch die Aufgabenkarten: Rechtshändig liegen die Aktionen rechts und die Eigenschaften links, linkshändig genau umgekehrt. Erstellen und Bearbeiten ist in Grundlagen, Zeit & Planung, Einordnung, Erinnerung & Wiederholung und Verhalten gegliedert, damit zusammengehörige Angaben auch zusammenstehen. Löschen ist bewusst aus der Aufgabenkarte verschwunden und sitzt nur noch im Bearbeiten-Fenster direkt neben Speichern.
Wiederholungen und Arbeitszeiten präziser
Wiederholungen unterstützen jetzt auch den Montag der letzten Woche eines Monats. Stündliche Aufgaben erscheinen nach dem Abhaken erst wieder zu ihrem nächsten Stunden-Slot. Für den Arbeitsbereich kannst du jeden Wochentag einzeln aktivieren und genaue Arbeitszeiten sowie mehrere Pausen eintragen.
Push-Erinnerungen einzeln steuerbar und robuster aktivierbar
Entscheide getrennt, ob TASKILLA bei Aufgabenstart, überschrittener oder nahender Deadline, länger offenen Aufgaben, überschrittener geschätzter Dauer und geplanten Routine-Timeslots erinnern soll. Ruhezeiten, Arbeitszeiten und Pausen gelten weiterhin darüber. Wenn eine lokale Push-Anmeldung auf dem Gerät festhängt, versucht TASKILLA sie beim Aktivieren einmal sauber neu aufzubauen und gibt auf iPhone/iPad eine klare Anleitung, falls die App noch nicht vom Home-Bildschirm geöffnet wurde.
Kompakter auf dem iPhone und ohne Glasfläche unter der Statusleiste
Die globalen Aktionen bleiben kompakt; die acht Home-Aktionen sitzen auf dem iPhone als kleines 4×2-Feld direkt rechts neben „Heute“ und dem Datum, statt eine zusätzliche Zeile zu belegen. Auch die Schnellnotiz-Modi verwenden kleine feste Symbole statt übergroßer Grafiken. Die Kopfzeile beginnt unterhalb der iOS-Statusleiste; der Safe-Area-Bereich bleibt deckend statt weichgezeichnet. Privat/Arbeit, Checklisten und die übrigen Buttons verwenden dieselbe sichtbare Hover-Linienanimation.
Mehr über TASKILLA und TASKILLA Lokal
In den Einstellungen gibt es jetzt „Über TASKILLA“ mit einer kurzen Erklärung der Idee, der kostenlosen normalen Nutzung und TASKILLA Lokal zum Selbsthosten. Wenn du TASKILLA Lokal für besonders hohe Datenschutzanforderungen oder dein Unternehmen nutzen möchtest, kannst du dort direkt eine Rückrufanfrage senden.
Privat und Arbeit sind vollständig getrennt
Wechsle direkt in der Übersicht zwischen Privat und Arbeit. Aufgaben, Kontakte, Projekte, Kalender, Suche, Statistiken, Notizen, Statuswerte, Prozesse, Standardwerte und Erinnerungen bleiben jeweils in ihrem Bereich. Arbeit ist blau markiert und hat ein eigenes Doto-Pet mit eigenem Fortschritt. Push-Zeiten, Arbeitstage und der Schutz von Benachrichtigungsinhalten lassen sich getrennt einstellen; Backups können Privat, Arbeit oder beide Bereiche enthalten. TASKILLA merkt sich deinen zuletzt genutzten Bereich und schützt offene Eingaben, bevor du den Bereich wechselst.
Zeiteinträge für Anrufe, Gespräche und spontane Vorgänge
Aktiviere in den Schnellnotizen den Zeiteintrag. Der erste Klick ins Notizfeld hält sofort den Zeitpunkt fest. Danach kannst du einzelne Felder wie Name, Anliegen und Telefonnummer ausfüllen, umbenennen oder um weitere Angaben ergänzen. Jeder Eintrag bleibt einzeln anklickbar; nach 24 Stunden wandert er automatisch zu den gespeicherten Notizen und bleibt dort weiterhin erreichbar.
Eigene Prozesse mit Checklisten und Unterchecklisten
Checklisten besitzen einen eigenen Button in der Übersicht und sind vollständig von den Notizen getrennt. Wiederkehrende Abläufe lassen sich als Prozessvorlagen speichern, suchen und beliebig oft starten. Jeder Punkt kann Unterpunkte besitzen – zum Beispiel „Angebotserstellung“ mit Kunde, Ansprechpartner, Überschriften und „Artikel“ mit Titel, Beschreibung, EK, VK und Lieferzeit. Laufende Checklisten speichern ihren Fortschritt direkt im aktuellen Privat- oder Arbeitsbereich.
Notizen am Desktop immer griffbereit
Auf großen Bildschirmen bleibt das Notizfenster nach dem Öffnen rechts stehen, während du TASKILLA weiter benutzt. Die Hauptansicht bleibt dabei zentriert und springt beim Wechsel zwischen Privat und Arbeit nicht mehr seitlich. Schnellnotizen lassen sich außerdem weiterhin direkt in Aufgaben umwandeln.
Eigene Kanban-Status für Aufgaben
Aufgaben können optional einen frei benannten und eingefärbten Status bekommen. Tippe den Status direkt an einer Aufgabe an, um ihn sofort zu ändern. Privat und Arbeit besitzen jeweils ihre eigenen Statuswerte.
Wiederholungen auch stündlich
Wiederkehrende Aufgaben können jetzt auch stündlich oder alle paar Stunden laufen. Eine eigene Startzeit-Auswahl macht den ersten Stunden-Slot direkt einstellbar; bei stündlichen Aufgaben folgt die Deadline automatisch dem Tag des nächsten Durchlaufs. So laufen Routinen wie das regelmäßige Prüfen eines Postfachs nicht mit einer alten Deadline weiter. Wiederholungen werden außerdem lesbarer angezeigt.
Notizen direkt an Checklistenpunkten
Jeder Punkt und Unterpunkt einer Prozessvorlage oder laufenden Checkliste kann eine eigene Notiz bekommen. So bleiben Details, Ergebnisse und Rückfragen genau an dem Schritt, zu dem sie gehören.
Einhändig und ohne seitliches Suchen
Wichtige Aktionen sind auf kleinen Bildschirmen ohne horizontales Scrollen erreichbar. Die neue Aufgabe bleibt als Daumen-Button immer griffbereit, und in den Einstellungen kannst du zwischen Links- und Rechtshänder-Anordnung wählen. Auf iPhones liegt die TASKILLA-Kopfzeile weiterhin nicht unter einer transparenten Statusleiste. Das rechte Schnellnotizenfenster am Desktop kann sich seinen Zustand merken oder immer geöffnet beziehungsweise geschlossen starten.
Filter, Sortierung und gespeicherte Ansichten
Aufgaben lassen sich jetzt unter anderem nach Erstelldatum, Startdatum, Deadline, Status, Priorität oder Titel sortieren und zusätzlich nach Gruppen oder Status filtern. Häufig verwendete Kombinationen können benannt, gespeichert, wieder geladen oder gelöscht werden.
Überfällige Aufgaben fallen sofort auf
Überschrittene Deadlines erhalten eine rote Umrandung mit einer dezenten im Uhrzeigersinn laufenden Markierung. Bei reduzierter Bewegungsdarstellung bleibt die Warnung statisch.
Lesbarere Bedienung und zuverlässigere Push-Aktivierung
Bedienelemente verwenden jetzt einheitliche klare Symbole, Papierkorb- und andere Icon-Aktionen sitzen sauber zentriert und Einstellungen brechen auch auf kleinen Displays lesbar um. Die Push-Aktivierung kann ihre benötigte sichere Gerätekonfiguration jetzt selbst herstellen und erneuert veraltete Geräteanmeldungen automatisch.
BAA · Großes TASKILLA-Update
TASKILLA fühlt sich jetzt deutlich smarter an. Dieses Update bringt nicht nur mehr Funktionen – TASKILLA versteht deinen Alltag besser. Aufgaben wissen jetzt, wo und wann sie sinnvoll sind, Erinnerungen werden hilfreicher und Taskilla Pet bekommt neue Motivation ohne den Fokus von deinen echten Aufgaben wegzunehmen.
Aufgaben wissen jetzt, wo sie hingehören
Lege pro Aufgabe fest, ob sie Zuhause, bei der Arbeit, in der Stadt oder überall erledigt werden kann. Beta Tester können über den Standort-Pin einmalig den Standort freigeben und anschließend Zuhause, Arbeit und Stadt direkt am aktuellen Ort hinterlegen. TASKILLA schlägt dir dadurch weniger Dinge vor, die du gerade sowieso nicht machen kannst.
Endlich mit echtem Zeitgefühl planen
Aufgaben können jetzt eine geschätzte Dauer in Minuten oder Stunden bekommen. Lange Zeiten werden lesbar als Stunden dargestellt, statt unnötig große Minutenzahlen zu zeigen.
Push, der wirklich mitdenkt
Erinnerungen direkt an einer Aufgabe werden jetzt als echte Push-Hinweise berücksichtigt. TASKILLA beachtet dabei Ruhezeiten und Aufgabenorte, bündelt passende Hinweise statt dich mit Doppel-Pushs zu bombardieren und spart sich Routine-Erinnerungen, wenn du die App gerade ohnehin benutzt. Formulierungen sind kürzer, natürlicher und zeigen – wenn vorhanden – direkt Dauer und Ort der nächsten sinnvollen Aufgabe.
🐾 Taskilla Pet bekommt Fair Play
Pet-Fortschritt wird jetzt deutlich besser gegen manipulierte XP, veränderte Backups und künstlichen Task-Spam geschützt. Echte erledigte Aufgaben sollen sich gut anfühlen – nicht das Ausnutzen von Schlupflöchern.
Beta Tester bekommen früher Neues
Aktiviere „Beta Tester“, um neue Funktionen früher auszuprobieren und direkt positiv oder negativ zu bewerten. Dazu gehören jetzt gespeicherte Orte per Standortfreigabe und ein zweiter Wochenplaner für Routinen und 15-Minuten-Timeslots. Als kleines Extra zieht bei Beta-Testern außerdem Alliksat ein – Taskillas spiegelverkehrter Verwandter.
Planung ist jetzt viel mächtiger
Startdatum, Deadline, optionale Uhrzeit, Priorität, Notizen, Wiederholungen, Erinnerungen, Projekte, Gruppen, Zähler und Abhängigkeiten greifen sauber ineinander. Kalenderansichten von Tag bis Jahr helfen dabei, aus einer langen Liste wieder einen machbaren Plan zu machen.
Aufgaben zuverlässiger anlegen und bearbeiten
Optionale Angaben lassen sich jetzt wirklich wieder leeren, ungültige Kalenderdaten und Uhrzeiten werden nicht mehr still gespeichert und Wiederholungen behalten auch bei verspätetem Abhaken ihren ursprünglichen Takt. Quartalsweise Wiederholungen sowie „Erster Montag des Monats“ funktionieren jetzt ebenfalls korrekt; beim Verschieben einer Deadline wird die Erinnerung passend mitgezogen.
Weniger Angst vor Fehlklicks
Erledigen, Löschen und Verschieben fühlt sich sicherer an: Aktionen lassen sich an wichtigen Stellen rückgängig machen, gelöschte Aufgaben können wiederhergestellt werden und Speichern zeigt klar, dass TASKILLA gerade arbeitet, bevor ein Fenster geschlossen wird.
Deine Daten lassen sich besser mitnehmen
Backups enthalten deutlich mehr Aufgabendetails, Einstellungen, Verknüpfungen und persönliche TASKILLA-Daten. Zusätzlich kannst du ein Fehlerprotokoll exportieren, wenn etwas nicht richtig funktioniert – so lässt sich ein Problem viel gezielter nachvollziehen.
Mehr TASKILLA, weniger Standard-App
Darkmode, Lightmode, eigene Akzentfarbe, verschiedene Pet-Charaktere und die neue schwarz-grüne Ribbon-/Origami-Richtung geben TASKILLA immer mehr einen eigenen Charakter, ohne die Aufgaben aus dem Mittelpunkt zu drängen.
Buttons im Paper-Fold-Look
Zentrale Aktionen, Filter und Menübuttons wirken jetzt wie gefaltete Papierflächen: klare Kanten, eine sichtbare Falte und ein fester Papierschatten. Dark- und Lightmode behalten dabei jeweils gut lesbare Kontraste und dieselben Touch-Ziele.
Kontakte zuverlässiger pflegen
Kontakt-Erinnerungen können jetzt wirklich leer bleiben, E-Mail-Adressen oder Nutzernamen haben ein eigenes Feld und Kontaktimporte vermeiden wahrscheinliche Duplikate. Änderungen aus mehreren geöffneten Geräten überschreiben sich außerdem nicht mehr unbemerkt.
Und das ist erst der Anfang
Mit Aufgabenorten, Dauer, smarteren Pushs und Beta-Feedback ist die Grundlage da, damit kommende Funktionen noch stärker auf deinen echten Alltag reagieren können. Neue Ideen sollen TASKILLA hilfreicher machen – nicht voller. Beta Tester können bei dieser Richtung direkt mitentscheiden.